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Hallo erstmal

Ja,hallo erstmal,ich grüße alle meine Freunde und Verwandte,desweiteren grüße ich nicht:Krüppel;Penner,die essen, was ich wegwerfe;Spastis in Mülltonnen und fast die ganze Sophienschule(gibt da  allerdings auch ein paar Ausnahmen)

20.4.07 00:00, kommentieren

Vom sprechenden Fisch

Eines Tages im Sommer ging Tommy wie eigentlich fast jeden Tag mit seinem Opa zum See, ganz in der Nähe des kleinen Dorfes, um zu angeln und wieder einmal wie Tommy dachte, die langweiligen Geschichten seines Großvaters lauschen zu müssen, doch es kam ganz anders als erwartet:

Als sie die Haken befestigt hatten, warfen beide ihre Ruten aus und hofften missmutig auf einen Fang. Es vergingen mehrere Minuten des Schweigens, als er von seinen Gedanken, was seine Freunde wohl gerade machten, wahrscheinlich irgendein toller Urlaub am Strand in Spanien oder sonstwo und er, Tommy musste mit seiner Familie wie jedes Jahr zu seinen Großeltern an die Nordsee fahren, plötzlich aufgeschreckt wurde, da er urplötzlich von jemandem angesprochen wurde, er drehte sich nach allen Seiten um, aber da war niemand, als er schon wieder zu seinen Gedanken zurück wollte sprach die Stimme wieder, abermals blickte er sich um,

als er niemanden erspähte, sprach die fremde Stimme, dass sie im See sei und sie allerdings kein Mensch sondern ein Fisch sei.

Da erschrak Tommy, seit wann konnte er denn bitte mit Fischen reden , fragte er sich, doch der Fisch erkannte seine Gedanken und sprach: "Fürchte dich nicht, dass ich sprechen kann ist ein Wunder, aber ich habe es mir nicht ausgesucht, ich bin hier herauf geschwommen, um euch davon abzuhalten hier weiter zu angeln, denn wir Fische sind schließlich nicht nur einfach etwas, was ihr Menschen gerne esst, sondern wir haben genau wie ihr Empfindungen und Gefühle" - "Aber, warum regst du dich denn auf, Fisch? Durch ein paar tote Fische mehr sterbt ihr ja nicht gleich aus und außerdem was willst du kleiner Fisch schon gegen die Menschen ausrichten können?" .

Da schwieg der Fisch eine Weile, leise zischte der Wind an Tommy vorbei und im Wasser spiegelte sich der blaue Wolkenhimmel, schließlich sagte der Fisch : "Ich kann das nicht tun, aber ich möchte, dass du das für uns machst, stell Schilder auf, mach Propaganda dafür, dass Fische nicht gefangen werden dürfen, zeig den Leuten, was in Fischen steckt, indem du mich mitnimmst und ich mit ihnen spreche!" – "Ich glaube eher, dass wir damit keinen Erfolg hätten und sowieso macht mir Angeln zu viel Spaß, als, dass ich dagegen protestieren würde, also schwimm lieber weg, sonst haben wir heut Abend Fisch auf dem Speiseplan!"

Der Fisch verschwand traurig in dem See, der durch die Abenddämmerung rot wie Blut war, vielleicht hatte der Fisch ja doch recht, dachte Tommy, aber nun war es zu spät.

Plötzlich wacht Tommy auf, er ist schweißnass, seine Mutter steht im Zimmer, sie sieht besorgt aus, die beiden schweigen eine Weile, dann spricht sie ihn an: "Ich habe Geräusche in deinem Zimmer gehört, als ich nachsah hast du wild um dich gestrammpelt, deine Decke lag auf dem Boden." Tommy sagte nur:" Die Welt ist klein, aber man kann trotzdem großes bewirken"

THE END

"Ein Junge namens Kugel"

Es war einmal vor kurzer Zeit,

da war ein Junge richtig breit,

er lebte in ner kleinen Stadt,

wo’s viele fette Leute hat.

Der Junge wurd genannt die Kugel,

doch nahm er es nicht übel,

da Bowling ja sein Hobby ist

und er fürs Rollen sehr viel isst,

da wurd er immer runder und irgendwann,

das war im Mai,

da kam doch Schluck die Polizei,

Kugel rollte den einen um und fand:

"Bowling macht nicht dumm"

Doch als er schon zwei umgekegelt,

da wurde er von dreien geknebelt.

Und die Moral von der Geschicht:

"Fette Kinder können’s nicht"

THE END

20.4.07 22:47, kommentieren

Meine Freunde

Also als erstes kommt mal Till,

den kenn ich am längsten, schon seit dem Kindergarten,guter Freund,früher waren wir das Schlägerduo im Kindergarten^^

Philipp

jop,ganz nett,kann super rülpsen,eigl mein bester Freund,wenn man jetzt nur die Klasse berücksichtigt

weitere folgen,hab jetzt aber 0 Bock mehr...

20.4.07 22:53, kommentieren

ICH:

20.4.07 23:02, kommentieren

Wo bist du?

Wo bist du? Ich suche dich, Ich fühle deine Wärme nicht, Ich suche jeden Tag nach dir Wenn ich dich wo fänd, Wie hier, Oh,da tät mein Schädel weh Und ich sagte:"Los jetzt,geh!". Wenn ich dich such, Dann spür ich Hoffnung, Wenn ich dich find, Dann bin ich froh, Doch bleibst du fort, Ich werd dich missen Und wein auch schmerzhaft in mein Kissen. Suchend überall vergesse ich die Freunde, Spät in der Nacht ich suchte nach dir, Früh am Morgen ich legte mich schlafen, oh komm doch zurück zu mir. Wenn ich dran denke, Wie dumm ich doch war, wenn ich deine Tränen wieder vor mir sah, Ach ich kann nicht ohne dich, warum lässt du trauern mich? Wenn ich deine Augen seh, Wunderschön und doch voll Trauer, Oh was würd ich dafür tun, Dass wir endlich beide ruhn.

2 Kommentare 24.4.07 21:07, kommentieren

Ein frommer Mann sündigt nicht gegen seinen nächsten

Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Stadt, da lebte ein kleiner Mann, der hatte nur ein Bein, da er eins im Krieg verloren hatte. Als er nun eines Tages durch die Straßen ging, der Wind wehte lau und die Sonne schien matt auf die viel beschäftigten Leute herab. Und während er nun dort entlang ging, da kamen 3 Jungen und lachten über ihn, doch das war ihm egal, da zog ein katholischer Priester vorbei, doch auch er ging vorüber und lachte ihn aus. Da wurde er zornig, den Kindern konnte er verzeihen, weil sie noch jung und töricht waren, doch dem Priester verzieh er nicht gern. Er hatte gut und gern Lust den „Mann Gottes“ vor aller Öffentlichkeit in den Boden zu rammen, doch er ließ ab, denn sündigen, das wollte er nicht. Und als er nun einige Tage später von einem Unglück erfuhr, bei dem ein Priester schwer verletzt worden war, da beschloß er diesen zu besuchen, da es genau jener war, der ihn verlacht hatte. Als jener Priester ihn nun das Zimmer betreten sah, da sprach er: „Habt ihr etwa vor mich am Krankenbett zu verhöhnen?“ Doch der kleine Mann beruhigte ihn und sprach, ein frommer Mann sündige nicht gegen seinen nächsten, dies wäre nicht zu akzeptieren, da verstand der geistliche, entschuldigte sich und versprach: „Nie wieder werde ich jemanden so erniedrigen!“ Und daran hielt er sich, denn sonst hätte er den Kriegsveteranen wohl niemals vergessen können. ENDE

25.4.07 20:24, kommentieren