Meine gaaaanz tollen Geschichten (2)

Wo bist du?

Wo bist du? Ich suche dich, Ich fühle deine Wärme nicht, Ich suche jeden Tag nach dir Wenn ich dich wo fänd, Wie hier, Oh,da tät mein Schädel weh Und ich sagte:"Los jetzt,geh!". Wenn ich dich such, Dann spür ich Hoffnung, Wenn ich dich find, Dann bin ich froh, Doch bleibst du fort, Ich werd dich missen Und wein auch schmerzhaft in mein Kissen. Suchend überall vergesse ich die Freunde, Spät in der Nacht ich suchte nach dir, Früh am Morgen ich legte mich schlafen, oh komm doch zurück zu mir. Wenn ich dran denke, Wie dumm ich doch war, wenn ich deine Tränen wieder vor mir sah, Ach ich kann nicht ohne dich, warum lässt du trauern mich? Wenn ich deine Augen seh, Wunderschön und doch voll Trauer, Oh was würd ich dafür tun, Dass wir endlich beide ruhn.

2 Kommentare 24.4.07 21:07, kommentieren

Ein frommer Mann sündigt nicht gegen seinen nächsten

Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Stadt, da lebte ein kleiner Mann, der hatte nur ein Bein, da er eins im Krieg verloren hatte. Als er nun eines Tages durch die Straßen ging, der Wind wehte lau und die Sonne schien matt auf die viel beschäftigten Leute herab. Und während er nun dort entlang ging, da kamen 3 Jungen und lachten über ihn, doch das war ihm egal, da zog ein katholischer Priester vorbei, doch auch er ging vorüber und lachte ihn aus. Da wurde er zornig, den Kindern konnte er verzeihen, weil sie noch jung und töricht waren, doch dem Priester verzieh er nicht gern. Er hatte gut und gern Lust den „Mann Gottes“ vor aller Öffentlichkeit in den Boden zu rammen, doch er ließ ab, denn sündigen, das wollte er nicht. Und als er nun einige Tage später von einem Unglück erfuhr, bei dem ein Priester schwer verletzt worden war, da beschloß er diesen zu besuchen, da es genau jener war, der ihn verlacht hatte. Als jener Priester ihn nun das Zimmer betreten sah, da sprach er: „Habt ihr etwa vor mich am Krankenbett zu verhöhnen?“ Doch der kleine Mann beruhigte ihn und sprach, ein frommer Mann sündige nicht gegen seinen nächsten, dies wäre nicht zu akzeptieren, da verstand der geistliche, entschuldigte sich und versprach: „Nie wieder werde ich jemanden so erniedrigen!“ Und daran hielt er sich, denn sonst hätte er den Kriegsveteranen wohl niemals vergessen können. ENDE

25.4.07 20:24, kommentieren